Ein paar kleine Rezensionen

Aka Karo räumt ihren „SgB“ auf

Hi Leute!

Vor einiger Zeit (ein paar Monate oder so) habe ich es mir angewöhnt, gelesene Bücher nicht gleich ins Regal einzuräumen, sondern mir noch einen Stapel anzulegen. SgB klingt aber irgendwie nicht so gut wie SuB, wenn ich so drüber nachdenke.
Lena *lacht*: Ein Stapel gelesener Bücher, wirklich?
Karo *stolz*: Jep. Und heute habe ich mich endlich aufgerafft, ihn abzubauen. Das hat leider zu einem kleinen Kampf mit Rick Riordan geführt, aber das tut jetzt nichts zur Sache. (Kennt ihr das, wenn ihr Bücher in euer Regal stellen wollt – schön nach Autor geordnet natürlich – und dann geht es sich so verdammt knapp nicht aus, dass alle nebeneinander stehen? Es ist so frustrierend.)

Wie auch immer, gehen wir Medias In Res. Heute widme ich mich:

  • „Unsterblich – Tor der Dämmerung“ von Julie Kagawa
  • „Siren“ von Kiera Cass
  • „Throne of Glass – Kriegerin im Schatten“ von Sarah J. Maas
  • „Black Blade – Das eisige Feuer der Magie“ von Jennifer Estep

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Seelen

Karos Rezension: Science Fiction aber auch nicht Science Fiction

Lena: Wir tauchen aus der Versenkung auf und so willst du die Leute begrüßen? Ist das nicht etwas verwirrend?
Karo: Die Autorin hat es aber selbst gesagt (in meinem Exemplar ist hinten ein Interview) und ich dachte mir, das gibt eine gute Eröffnung ab. Du weißt schon, Aufmerksamkeit erregen und so.
Lena: Stimmt schon. Mach einfach weiter, ich bin auch schon sehr neugierig 😀

Karo: *räusper*: Also. Wir sind zurück – mal wieder.
Lena *summend*: Back in black!
Karo: Genau 😀 und zwar in Schwarz, weil wir um all die Zeit trauern, die wir in letzter Zeit mit gestresst sein verbracht haben. Jetzt sind Osterferien und ich war heute irgendwie in Stimmung, eine Rezension zu schreiben, nachdem ich vorhin mit meinem Buch fertig geworden bin und gestern auch eines ausgelesen habe. („Seelen“ hat an die 900 Seiten, ich habe es unterbrochen und dazwischen etwas anderes gelesen, nicht dass ihr mich für wahnsinnig haltet 😛 wobei ich eine Person kenne, die ein ähnlich dickes Buch innerhalb eines Tages gelesen hat…)
Jedenfalls, ich weiß nicht, wie lange dieser Anflug von Blog-Zeit andauern wird (wie immer lauert die Schule), aber wenn ich noch dazu komme, will ich noch mehr schreiben, wir werden sehen. Aber jetzt widme ich mich erstmal

Seelen“ von Stephenie Meyer

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Chroniken der Schattenwelt – Clockwork Angel

Hallöchen! Wir wünschen euch allen im Voraus ein frohes neues Jahr! *Konfettiregen* Und wir hoffen, ihr hattet ein schönes Weihnachtsfest!

Karos Rezension: Das wurde aber auch mal Zeit

„Spielen die Gründe noch eine Rolle, wenn man die Dinge nicht mehr ändern kann?“ – Will Herondale

Ich denke, die meisten werden erkennen, worum es sich handelt. Diese Rezension handelt von *trommelwirbel* „Chroniken der Schattenwelt“ von Cassandra Clare!
Lena: … was jeder erkannt haben dürfte, der einen Blick auf das Foto geworfen hat. Oder auf das Zitat.
Karo *grinst*: Wie auch immer, ich sollte nicht mehr um den heißen Brei herumreden.

UnbekanntC.A

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Ein paar kleine Rezensionen in nur einem Beitrag.

Lenas Rezensionen… Ja, gleich mehrere.

Mehr oder weniger.

Karo: ?

Naja, ich muss gestehen, dass ich nicht alle Bücher, die ich lese, rezensiere. Oft wart ich einfach zu lange, und wenn ich mich dann voll motiviert auf meine 4 Buchstaben setze und anfangen will, meine Meinung heraussprudeln zu lassen, kommt nichts aus meinen Fingern außer einzelne, alte Tropfen meiner Ansichten….

Karo: wth Lena?
Lena: Bitte vergesst alle den letzten, seltsamen Satz… Sorry.
Karo: …

Wie dem auch sei! Ich hab hier 5 Bücher vor mir liegen, die ich schon vor einigen Wochen gelesen habe. Da dacht ich mir, warum gebe ich nicht einfach jeweils kurzes Feedback zu jedem Buch? Immerhin kann ich mich ja noch erinnern, ob es mir gefiel oder nicht, und das zählt ja im Endeffekt. Man kann das ganze hier also nicht unbedingt Rezensionen nennen, da ich mich kurz fassen werde, aber einen prägnanten Überblick kann ich euch hoffentlich trotzdem geben.

Let´s go.

 

  1. Die 100

    Kass Morgan

„Seit einem vernichtenden Atomkrieg lebt die Menschheit auf Raumschiffen. 300 Jahre lang hat niemand mehr die Erde betreten. Doch nun sollen 100 jugendliche Straftäter das Unmögliche wagen: zurückkehren und herausfinden, ob ein Leben auf dem blauen Planeten wieder möglich ist. Doch was die idealistische Clarke, der geheimnisvolle Bellamy und die anderen Verurteilten nach ihrer Ankunft vorfinden, raubt ihnen den Atem. Ein tödliches Abenteuer beginnt, auf das sie kein Training der Welt hätte vorbereiten können … „

Ich denke die meisten von euch werden ohnehin wissen worum´s geht, die Serie ist immerhin recht bekannt. Ich wollte ja ursprünglich anfangen, mir diese anzuschaun. Doch dann hat mich der Roman dazu im Geschäft so intensiv angestarrt, dass ich ihn dann doch Mein nennen konnte.

Die Idee find ich ja genial, genauso mochte ich die Charaktere, die abwechselnd die Geschichte aus ihrer Sicht erzählen, abwechselnd in jedem Kapitel, was recht angenehm war, da man so alle recht schnell kennenlernen konnte (natürlich nicht alle 100 😀 ). „Die 100“ war eins dieser Bücher, die man schneller durch hat als man merkt, der Schreibstil war jetzt nicht auffallend außergewöhnlich, aber dennoch flüssig zu lesen. Allgemein würd ich sagen, dass der Roman ein stabiles „Gut“ bekommt, mich aber trotzdem nicht unbedingt total umgehauen hat. Ich hatte Spaß dabei, ihn zu lesen, und es hat auch gereicht, mir den 2. Band zuzulegen, aber auf den Stapel meiner Favoriten ist er nicht gelandet.

 

  1. Herzensglut- Stern der Macht

    Elvira Zeißler

„Als die 17-jährige Erin Zeugin eines Autounfalls wird und ihr eine sterbende Frau ein silbernes Amulett in die Hand drückt, beginnt für sie ein gefährliches Abenteuer. Sie wurde auserwählt, die Trägerin eines der fünf Amulette der Macht zu sein, und gerät
damit mitten in die Jahrhunderte alte Fehde zweier Geheimbünde.
Plötzlich taucht wie aus dem Nichts der mysteriöse Daniel in ihrem Leben auf und behauptet, sie beschützen zu wollen. Obwohl Erin sich immer stärker zu ihm hingezogen fühlt, weiß sie, dass sie auch ihm nicht vertrauen darf…“

Mich hat die überschaubare Länge des Buches zunächst überrascht, 221 Seiten sind nicht recht lang. Ich hab mich gefragt, ob es der Autorin trotzdem gelingen wird, Tiefe und Plot-Twists einzubauen.

Karo: Und? Hat sie?
Lena: *Schulterzucken* Meh.
Karo: Also hat´s dir nicht gefallen?
Lena:*Schultern zucken weiter* Meh.

Es war solala. Ich würd´s nicht erneut lesen und werd mir auch nicht die restlichen Bände der Trilogie besorgen, um ehrlich zu sein. Mir fehlte der Tiefgang der Charaktere, mit Erin wurde ich nicht wirklich warm, Daniel konnte ich auch nie wirklich einschätzen. Und um ehrlich zu sein war die Idee mit Amuletten zwar ganz nett, aber in der Umsetzung und Hintergrundgeschichte etwas dürftig. Im Großen und Ganzen also ok, aber mehr leider auch nicht.

 

  1. Eine wie Alaska

    John Green

„Miles hat die Schule gewechselt. Auf dem Internat verknallt er sich in die schöne Alaska. Sie ist das Zentrum ihres Sonnensystems, der magische Anziehungspunkt des Internats. Wer um sie kreist, ist glücklich und verletzlich gleichermaßen, euphorisch und immer nah am Schulverweis. Alaska mag Lyrik, nächtliche Diskussionen über philosophische Absurditäten, heimliche Glimmstängel im Wald und die echte wahre Liebe. Miles ist fasziniert und überfordert zugleich. Dass hinter dieser verrückten, aufgekratzten Schale etwas Weiches und Verletzliches steckt, ist offensichtlich. Wer ist Alaska wirklich?“

„Hey Lena, hast du schon „Eine wie Alaska gelesen“?“ „Lena Lena Lena du MUSST „Eine wie Alaska lesen!“ “ „Es ist sooo schön!“

Ok ich hab´s verstanden. „Eine wie Alaska“ muss wohl umwerfend sein. Da hab ich nicht lang gewartet und es endlich in die Hand genommen.

Was soll ich sagen.

Ich weiß nicht was ich sagen soll.

Soll ich ehrlich sein? Es hat mir tatsächlich… nicht so gefallen. *whsipers* don´t kill me please.
Ich glaub mit John Greens Charakteren und Geschichten ist das so eine Sache. Entweder man mag sie, oder eben nicht. In meinem Fall leider „oder eben nicht“. Ich wollte es so gern lieben, wirklich. Aber das Ganze war mir einfach generell zu skurril und seltsam. Ich weiß auch nicht, und es tut mir leid, dass ich grad nicht wirklich hilfreich bin mit meinen Beschreibungen, ich geb mir Mühe.
Kurz zu den Protagonisten: Miles wirkte auf mich recht blass- ein Mitläufer ohne Hobbys, ohne Charakter, wie mir schien. Alaska wiederum hatte so viel Persönlichkeit, dass ich zeitweise mit ihren Stimmungsschwankungen überfordert war. Ich hab sie mir aber ehrlich gesagt auch eher als „stille und unscheinbare Schönheit“ vorgestellt. Hinweis: So kann man sie wirklich nicht beschreiben.
Der Schreibstil sprach mich zwar hinsichtlich den zum Nachdenken anregenden, philosophischen Aussagen und Zitaten an, die Gedanken von Miles wirkten allerdings so kindlich und naiv, dass ich zeitweise keine Lust hatte, „Eine wie Alaska“ weiterzulesen.

Karo: Ohje. Pass auf, dass dich niemand wegen deiner Meinung lyncht.
Lena: #hatersgonnahate
Karo: Alright then.

 

  1. Dublin Street- Gefährliche Sehnsucht

    Samantha Young

„Jocelyn Butler ist jung, sexy und allein. Seit sie ihre gesamte Familie bei einem Unfall verloren hat, vertraut sie niemandem mehr. Braden Carmichael weiß, was er will und wie er es bekommt. Doch diesmal hat der attraktive Schotte ein Problem: Die kratzbürstige Jocelyn treibt ihn mit ihren Geheimnissen in den Wahnsinn. Zusammen sind sie wie Streichholz und Benzinkanister. Hochexplosiv. Bis zu dem Tag, als Braden mehr will als eine Affäre und Jocelyn sich entscheiden muss, ob sie jemals wieder ihr Herz verschenken kann.“

Ich halt mich hier kurz:
Ich fand´s gut für zwischendurch, allerdings schaffen´s YA Romane meist nur schwer, mich umzuhauen. Ich mochte Jocelyn sehr, sie war mir sofort sympathisch mit ihrem Humor, der sich durch das ganze Buch zieht, was sehr angenehm zu lesen war, und ich manchmal auch lol´en musste.

Karo: Ernsthaft? Lol´en? Du verbringst zu viel Zeit im Internet, Lena.
Lena: *no regrets* #hatersgonnahate

Genauso schloss ich Ellie, Jocelyns Mitbewohnerin mir ihrer fröhlichen und umgänglichen Art schnell ins Herz.
Anders verhielt es sich aber mit Braden. Ich konnte ihn nicht wirklich leiden, vor allem wenn er seine Macho-Seite mal wieder zu sehr raushängen lies. Das verlieh dem Ganzen leider einen sauren Beigeschmack.
Schreibstil und Entwicklung der Geschichte und Charaktere gefielen mir wiederum sehr gut. Insgesamt also ein gutes Buch, das, meiner Meinung nach zwar eeeeetwas überhypt ist, aber trotzdem ganz nett für zwischendurch.

 

  1. Dark Elements 2- Eiskalte Sehnsucht

    Jennifer L. Armentrout

*Inhalt steht hier nicht wegen möglichen Spoilern, die entstehen könnten, falls manche den ersten Teil noch nicht gelesen haben…. Solltet ihr aber 😉 *

Toll. Einfach toll. Wie immer. Bis jetzt LIEBE ich diese Reihe einfach. Der 3. Teil kommt ja diesen August raus- *sehr aufgeregt*.
Wie gesagt, fand ich´s „einfach toll“.

Karo: Was du nicht sagst.
Lena: *lol´t*
ABER mir gefiel der 1. Band eine kleine Spur besser. Das lag aber vermutlich an meinem Fangirlherz, das nicht ganz damit klar kam, dass sich die Autorin in diesem Buch auf die „falsche“ Kombi der Dreiecksgeschichte konzentrierte. *seufz*

Trotzdem seeehr zu empfehlen!!

 

Karo: Bist du jetzt fertig mit deinen „kurzen“ Reviews?
Lena: *schuldbewusst* Yup.
Karo: Okay dann nehm ich an verabschiedest du dich an diesem Punkt?
Lena: Yup.

Ich hoffe, ich konnte euch bei euren „Was soll ich nur als nächstes lesen/ Was nicht?“- Entscheidungen helfen! Lasst mich eure Meinung zu obigen genannten Büchern in den Kommentaren wissen, ich bin wie immer neugierig.

 

The Perks Of Being A Wallflower

Karos Rezension: A Book I Will Never Forget

Hey Leute!

Diesmal etwas anders 😀 Wie der Titel vielleicht suggeriert, ist diese Rezension nicht so wie ich sie normalerweise schreibe. Erstens wird sie nicht so richtig rezensionsmäßig sein, zweitens wird sie auf Englisch sein. Der Grund dafür: Wir haben im Wahlpflichtfach Englisch die Aufgabe bekommen, einen Artikel über ein Buch zu schreiben, das – wie der Titel schon sagt – wir nie vergessen werden. Ich hab mich für „The Perks Of Being A Wallflower“ entschieden, das war die Aufgabenstellung.

  • Explain why the book is unforgettable for you
  • Describe a key scene
  • Point out the impact the book might have on other young People

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An introvert´s guideline for coming-of-age
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The Maze Runner: Die Auserwählten – In der Todeszone

Karos Rezension: Das Finale einer nervenaufreibenden Dystopie-Trilogie

ACHTUNG: Nachdem es der dritte Teil ist, wird diese Rezension wahrscheinlich ein paar Spoiler enthalten, da es sich leider nicht vermeiden lässt. Also falls ihr erst in die Reihe einsteigt, ist das vielleicht nicht allzu optimal.

Lena: >Nicht allzu optimal<, das hast du aber schön formuliert.
Karo: Ich versuche eben diplomatisch zu sein. Ich glaube das nennt man Euphemismus.
Lena *nachdenklich*: Was musst du denn beschönigen?
Karo *todernst*: Spoiler. Spoiler sind böse. Deswegen warne ich so gut es geht vor ihnen, ohne irgendwie wahnsinnig herumzuschreien, auch wenn das angebracht wäre. Aber ich will nicht, dass mich die Leute für noch verrückter halten.
Lena: Schweifst du nicht ab? Wolltest du nicht noch irgendetwas erledigen.
Karo: Stimmt, wollte ich. *grinst*

>Angst< hatte Thomas und seinen Freunden das Leben gestohlen und sie für ihre Zwecke missbraucht. Ohne Rücksicht auf Verluste. Und dafür würden sie büßen.

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Dark Elements

 Lenas Rezension: Eine fantastische Fantasyreihe

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Ich hänge mit dem Rezensieren wahrscheinlich etwas hinterher- Ich habe schon den zweiten Band von „Dark Elements“ von Jennifer L. Armentrout (asdfgh) gelesen, bevor ich überhaupt zu einer Rezension vom ersten gekommen wäre. ABER! Der Grund dafür ist irgendwie auch ein Bestandteil dieser Bewertung…

Karo: …Was?
Lena: Okay ja, das war grad vielleicht ein bisschen komisch ausgedrückt. Ich wollt´s eh grad näher erklären.
Karo: Ich bitte darum.

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